Identität & Ansehen: die neuen Regeln

Sowohl in der realen als auch in der digitalen Welt erfordert eine erfolgreiche kommerzielle Entwicklung die Kontrolle des Markenimages und ein gutes Reputationsmanagement. In diesem E-Book finden Sie wertvolle Tipps und eine Auswahl an Praxisfällen.

Wo fängt Verkauf an? Wo hört Kommunikation auf? Hat es jemals Sinn gemacht, zwischen Image, Reputation und Werbeaktionen zu unterscheiden? Üblicherweise machen bei einem vergleichbaren Produkt die Bekanntheit und der Ruf einer Marke den Unterschied im Markterfolg aus.

Auch wenn dieses Prinzip unveränderlich erschien, haben digitale Technologien die Situation verändert. Heute können in nahezu allen Bereichen diejenigen, die diese Unveränderlichkeit richtig angehen, gegen die großen Akteure punkten. Denn Markenimage wird heutzutage definiert als die Wirkung dessen, was das Unternehmen von sich preisgibt – das gilt auch für spontane Äußerungen oder für Reaktionen auf Ereignisse innerhalb seines digitalen Ökosystems.

Ihr Image positiv aufzuladen bedeutet, eine Reihe von Tools und Prozessen einzurichten, um diese Auswirkungen so weit wie möglich zu kontrollieren und dabei eine einzigartige Identität zu schaffen, die eine dauerhafte Präferenz schafft. Einst wurde das Markenimage nur durch Werbung geprägt und war damit sehr eingeschränkt beeinflussbar. Heute speist sich das Bild eines Unternehmens aus seiner Eigendarstellung im digitalen Umfeld: Das Image prägt sich durch den Auftritt in sozialen Netzwerken und in Blogs oder über andere redaktionelle Inhalte wie Texte und Videos.

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